Ohne Cloud: keine IoT-Geräte und Wearables!

Sogenannte Wearables oder IoT-Geräte haben längst ihren Einzug in unseren Alltag gehalten. Hierbei handelt es sich um Produkte oder Geräte, die über das Internet miteinander vernetzt sind. Denken wir nur einmal an Fitnessarmbänder, die messen, wie viel (oder wie wenig!) wir uns bewegen, oder auch ferngesteuerte Drohnen. Mit einem Wort: 2017 ist das Internet der Dinge oder IoT für "Internet of Things" schon Realität! Für seine Nutzung und Zukunft spielt die Cloud hierbei eine entscheidende Rolle.

Die Cloud als Datenspeicher

Die Cloud mit ihrer unlimitierten Speicherkapazität und ihrer Anpassungsfähigkeit eignet sich perfekt für vernetzte Objekte. Denn das Objekt an sich braucht nicht viel Speicherplatz, so lange es mit dem Internet und insbesondere der Cloud verbunden ist: Der Speicherbedarf lässt sich in die Cloud auslagern. Auf diese Weise ermöglicht es die Cloud, das Objekt effizienter zu machen: weniger Speicherbedarf beutet weniger Komponenten.

Entwicklungsfähige Objekte

Genauso ermöglicht es die Cloud auch, dem vorprogrammierten Verschleiss, oft auch als "geplante Obsoleszenz" bezeichnet, ein Schnippchen zu schlagen. Die Objekte sind einfacher, aber auch entwicklungsfähiger. Nicht das Objekt selbst wird geändert, sondern sein Betriebssystem – auch OS (Operating System) genannt – wird regelmässig aktualisiert: So kann das Objekt an die technischen Entwicklungen auf dem Markt angepasst und mit neuen Funktionen ausgerüstet werden.

Sicherheit in der Cloud

Vernetzte Objekte können ziemlich neugierig sein. Da es sich bei den gesammelten Benutzerdaten um vertrauliche Daten handelt, ist es wichtig, diese ganz besonders zu schützen. Bei Diebstahl sind die meisten dieser Objekte unlesbar und ihre Daten können von Dritten nicht genutzt werden. Durch das Speichern dieser Daten in der Cloud schützt das smarte Objekt seinen Benutzer auch vor dem Verlust sensibler Daten.

Über sein persönliches Benutzerkonto, das durch ein Passwort geschützt ist, kann der Benutzer normalerweise seine Daten wiederbekommen oder sie sogar direkt aus der Ferne löschen.

Die Cloud bringt viele Vorteile im Hinblick auf die Nutzung der vernetzten Objekte. Die Unternehmen haben diese Möglichkeiten sehr wohl erkannt. Manche Anbieter gehen sogar schon einen Schritt weiter und bieten spezifische Cloud-Plattformen für vernetzte Objekte an, wie z.B. Beispiel Fujitsu. Das Unternehmen hat eine Reihe von Programmierschnittstellen (API - Application Programming Interface) und ein ganzheitliches Dashboard entwickelt, mit denen Daten aus verschiedenen Quellen in Echtzeit gesammelt, analysiert und verwaltet werden können. Mit VTX Cloud bleiben Ihre Daten in unseren Rechenzentren in der Schweiz: ein Grund mehr, sich für die Cloud zu entscheiden!

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